3. Sonntag nach Trinitatis

28.6.2020 9:00 Bethanienkirche, 10:15 Kapernaumkirche

1. So. n. Trinitatis und
1. Präsenzgottesdienst (nach) Corona

14.6.2020 9:00 Bethanienkirche, 10:15 Kapernaumkirche

Strenge Regeln, aber sie lassen sich einhalten. Markierte Sitzplätze mit 2 Metern Abstand, Singen nur leise vom extra verteilten Liedblatt und den ganzen Gottesdienst mit Mundschutz. Dennoch wir sind froh, dieses Stück Normalität wieder erreicht zu haben. Allein schon  die von Aribert Nikolai gespielte Orgel wieder live zu hören, das tut gut!

Die Predigt haben wir aufgenommenund stellen sie hier zum Nachhören zur Verfügung:

Online-Gottesdienst Trinitatis

7.6.2020 10:15 Kapernaumkirche

Harald Maier und Dagmar Lehre gestalten diesen letzten online geplanten Gottesdienst. Zum Predigttext 4. Mose 6, 22-27, dem Aaronitischen Segen, erfahren wir, dass segnen vom lateinischen „signare“ mit einem Zeichen versehen stammt. Ein schönes Wortspiel dazu ist auch dass wir so signiert nicht „resignieren“ sollen. Das Zitat von Jürgen Werth formuliert hierzu einen schönen Auftrag: „Segen ist die himmlische Exportware“. Bestimmt für die Ausfuhr in alle Welt. Konzipiert und produziert für uns Menschen. Von Gott. Mit dem Auftrag, daraus eine Importware zu machen!

Online-Gottesdienst Pfingstsonntag

31.5.2020 10:30, Bethanienkirche

An Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. Also haben wir mit unserer Vikarin Eva Hanke mit Luftballons und Geburtstagskerze gefeiert und gelernt, dass wir alle lebendige Bausteine unserer Kirche sind.

Jeder einzelne von uns ist wichtig und als Symbol dafür haben wir eine Kirche aus unseren Steinen gebaut. Die Bethanienkirche ist tagsüber geöffnet, und wer möchte, kann gern seinen Baustein hinzufügen!

Online-Gottesdienst
Exaudi

24.5.2020 10:15, Kapernaumkirche

Den Predigtext Jeremia 31, 31-34, dass Gott einen Bund mit uns schließt, veranschaulicht Pfarrer Leser-von Kietzell mit einer Geschichte in der Geschwister sich ein gemeinsames Tatoo schenken. Ein Zeichen der Zusammengehörigkeit, so wie es für uns Christen auch das Kreuz ist.

Den Segen wie hier im Bild online zu empfangen, ist nach wie vor ungewohnt. Aber es ist uns gerade unter den Einschränkungen von Corona wichtig, dieses Zeichen der lebensfördernden Nähe Gottes zumindestin dieser Form kommunizieren zu können.

Online-Gottesdienst Christi Himmelfahrt

21.5.2020 Bethanienkirche

Mit dieser Online-Andacht hatten wir leider technische Probleme, aber die Predigt von Pfarrer Markus Eberle und die Lesung von Daniel Thoma haben wir aufgenommen und stellen sie hier zum Nachhören zur Verfügung:

Online-Gottesdienst Rogate

17.5.2020 10:15 Bethanienkirche

Online-Gottesdienst
Kantate

10.5.2020 10:15, Kapernaumkirche

Umzug, Aufbruch, in einer neuen Umgebung ankommen ist das heutige Thema von Pfarrer Ulrich Leser-von Kietzell. Der dazu passende Predigtext zum Umzug aus der Stiftshütte in den Tempel steht in der 2. Chronik 5,2. Unterstützt von seiner Frau Annette, mit der er natürlich auch in Coronazeiten, wie hier auf dem Bild keine Abstandsregel zu berücksichtigen hat, schildert er wie wichtig es ist, in einer neuen Umgebung Gemeinsamkeit und Heimat zu finden. Das Musizieren, dem der heutige Tag „Kantate“ gewidmet ist, bietet in normalen Zeiten eine gute Möglichkeit, in neuer Umgebung Gemeinschaft zu finden. Musizieren heißt zuhören, aufeinander hören, aufeinander einstellen und Rücksicht nehmen. Ein gemeinsames Fenster ins Unbekannte. Auch wenn das gemeinsame Singen unter den heutigen Bedingungen nicht möglich ist, wünscht Pfarrer Leser-von Kietzell uns zum Abschluss des Gottesdienstes, dass wir Gottes Bamherzigkeit spüren.

 

Online-Gottesdienst Jubilate

3.5.2020 10:15, Kapernaumkirche

Unser Prädikant Harald Maier kennt schon sein persönliches Unwort des Jahres. Es ist „Neue Normalität“. Die Teilnehmer des Gottesdienstes nicht persönlich zu begrüßen und ihnen nur auf dem Bildschirm in die Augen zu schauen oder gar die eigenen Großeltern nicht besuchen zu können, das darf nicht „Normalität“ auch nicht „neue Normalität“ genannt werden.

Was könnnen wir tun, damit wir zu einer besseren Normalität kommen, und können wir das alleine? „Ich bin der Weinstock und Ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun„. Joh 15,5

Also zumindest ohne Gott können wir nichts tun. Einschnitte sind notwendig, im Weinberg und in der aktuellen Politik. Bleiben wir mit unserem Handeln an Gott, denn es ist an Gott, dass wieder süße Trauben wachsen.

Online-Gottesdienst
Misericordias Domini

26.4.2020 10:15, Kapernaumkirche

Pfarrer Ulrich Leser-von Kietzell hat diesen Gottesdienst mit seiner Frau Annette gestaltet, die vier Kerzen für all diejenigen entzündet hat, die derzeit ängstlich sind, denen Geld Sorgen bereitet aber auch für die Forscher, die Corona-Gegenmittel suchen sowie für Flüchtlinge, die wir in dieser Zeit nicht vergessen dürfen.

Mit Psalm 23 und der Lesung aus Johannes 10,11-15 wurde das Predigtthema vom guten Hirten eingeleitet. Wenn wir uns manche Entscheidungen von anderen Menschen ansehen, aber auch eigene Entscheidungen, die wir vielleicht im Nachinein prüfen, dann stellen wir immer wieder fest, wie wichtig ein guter Hirte ist, der uns mit den richtigen Empfehlungen zur Seite steht. Gott ist dieser gute Hirte. Zur Zeit brauchen wir auch viele Menschen, die als Hirten handeln. Mietlinge wie in der Lesung bei Johannes, brauchen wir hier nicht. Sie müssen Könner und Profis in Sachen Fürsorge auch in ungewöhnlichen Situationen sein. Wir hoffen, dass zur Zeit in den Etagen, in denen wichtige Entscheidungen getroffen werden, Hirten entscheiden.

In der Abschlussdiskussion nach dem Gottesdienst wurde dann noch sehr passend Jesaja zitiert:

Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, …

Online-Gottesdienst
Quasimodogeniti

19.4.2020 10:15, Kapernaumkirche

Nach den Online-Andachten zu Ostern war das unser erster Onlinegottesdienst an einem „normalen“ Sonntag. Aber was ist zur Zeit schon „normal“. Unser Prädikant Harald Maier hat darauf hingewiesen, dass Ostern für ihn die Zeit ist, sich Gedanken über die etwas schwereren Themen zu machen. Diesmal nicht mit den üblichen Ritualen, aber wir haben alle geapürt, dass  Zuversicht auch online entstehen kann. Gott ist auch in diesen Tagen für uns da. Schnellebige „Knopfdruckerwartungen“ erfüllt er zwar nicht, das ist nicht Gottes Weg. Er hat eine größere, nachhaltigere Sicht.

Zum Abschluss wünscht Harald Maier uns dementsprechend ein „harrendes Vertrauen“.

Familiengottesdienst
online am Ostermontag

13.4.2020 10:30, Bethanienkirche

Unsere Vikarin Eva Hanke hat einen bewegenden Familiengottesdienst gehalten, obwohl keine Familie in der Kirche war. Online geht das auch. Und wenn die technischen Möglichkeiten so schön eingesetzt werden, dass Kinder ihre Taufkerzen in die Kameras halten, von ihrer Taufe berichten und in den Chat online hineinschreiben können, für wen wir beten wollen, dann rücken und halten wir in Coronazeiten auf die richtige Weise ganz eng zusammen.

Juliane Kellerer hat dazu passend mit online gezeigten Bildern die Geschichte erzählt, wie Jesus die Kinder zu sich kommen lässt.  Danke auch wieder an Jörn Bröer, der die vielen Kameras,  Mikrofone, Bilder und Musikstücke so eingesetzt hat, dass diese für uns neue Form des Gottesdienstes möglich geworden ist.

Und die Papierblume, die Eva Hanke im Wasser hat aufblühen lassen, kann man mit dieser Vorlage selbst basteln.

Online-Andacht zum Osterlicht

12.4.2020 10:15, Kapernaumkirche

Alles ist anders. Eine Botschaft, die zu Ostern passt, in Coronazeiten auf ganz besondere Weise. Pfarrer Leser- von Kietzell hat die Osterkerze bei strahlendem Sonnenlicht im Pfarrgarten angezündet, weil der Internet-Empfang in der Kirche nicht stabil war. Ostern, das Licht, die Auferstehung machen uns Mut, auch in schwerigen Zeiten die Zuversicht zu behalten.

Die Lesung zur Auferstehung aus dem Evangelium trug Ruth Lange vor. Die Technik hatte Jörn Bröer übernommen und einen reibungslosen Ablauf für die über 50 Teilnehmer sichergestellt.

Vielen Dank!

 

 

Karfreitag
Online-Andacht

10.4.2020 15:00, Bethanienkirche

Besondere Zeiten fordern besondere Lösungen. Um an Karfreitag des Todes Jesu Christi zu gedenken und trotzdem die Gemeindemitglieder vor einer möglichen Ansteckung durch den Corona-Virus zu schützen, haben wir unsere erste Online-Andacht durchgeführt. Pfarrer Markus Eberle hat sie gestaltet und gehalten. Musikstücke, Orgel und Gesang, hatte unser Kantor Aribert Nikolai mit seinem Bruder vorab aufgenommen. Diese wurden während der Andacht von Jakob Haug, der die Technik perfekt im Griff hatte, an den entsprechenden Stellen eingespielt.

Es waren über 30 „Teilnehmer“ zugeschaltet, es haben aber deutlich mehr an der Andacht teilgenommen, da einige  Computer von mehreren Personen genutzt wurden.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, dass ihr das möglich gemacht habt!

 

Orgel und Schokolade

11.4.2019 17:00, Kapernaumkirche

Ein besonderes Erlebnis auf Basis einer Idee unseres Kantors Aribert Nikolai. Zunächst hat er uns mit verschiedenen Orgelstücken von Bach bis Joplin verwöhnt. Zu jedem besonderen Stück Musik gab es auch ein besonderes Stück Schokolade. Von klassich bis süß und von Jazz bis zartbitter.

Nach der Pause hat Maria Nikolai aus ihrem Buch „Die Schokoladenvilla“ gelesen. Aber nicht nur gelesen, sondern sie hat ihren Beitrag mit Bild und Ton begleitet und einige interessante Hintgergründe dazu berichtet.